Familie(n)leben in der digitalen Welt
15. Juni 2022, 19.30 – 21.30 Uhrab 19:00 Uhr: Check-in auf der Videoplattform Zoom Die digitale Welt durch die sich heute
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15. Juni 2022, 19.30 – 21.30 Uhrab 19:00 Uhr: Check-in auf der Videoplattform Zoom Die digitale Welt durch die sich heute
WeiterlesenLiebe Leser:innen,
haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was an dem Osterhasen, dem Osterfeuer, dem Osterfrühstück und dem Eiersuchen christlich sein soll? Unter der Überschrift Von Gründonnerstag zur Osternacht – Traditionen und Rituale zum höchsten christlichen Fest hat sich Anne Kampf dazu Gedanken gemacht, die Sie in diesem Infobrief nachlesen können.
WeiterlesenPressemitteilung der AGF vom 06. April 2022 Berlin. Am 05. April 2022 hat der Europäische Rat eine Überarbeitung der Mehrwertsteuerrichtlinie
WeiterlesenDer Grundstein für Demokratie wird in der Familie gelegt: Familien sind die ersten Orte, in denen Kinder Aushandlungsprozesse und Beteiligung erfahren können, zum Beispiel indem sie früh in Entscheidungen eingebunden und am Familienalltag beteiligt werden.
Weiterlesenes Jahres 2020 einen deutlichen Vertrauensverlust in Politik und in staatliche Institutionen.
WeiterlesenEin aktuelles Gesetzesvorhaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales beschäftigt sich mit der im Koalitionsvertrag vorgesehenen Weiterentwicklung der Mini- und Midijobs. Die eaf weist in ihrer Stellungnahme auf eine Widersprüchlichkeit des Referentenentwurfs hin: Das Ziel, „zu verhindern, dass Minijobs als Ersatz für reguläre Arbeitsverhältnisse missbraucht werden“ ist aus Sicht der eaf mit der vorgesehenen Erhöhung der Geringfügigkeitsgrenze von 450 Euro auf 520 Euro schwer in Einklang zu bringen.
WeiterlesenEin aktuelles Gesetzesvorhaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales beschäftigt sich mit der im Koalitionsvertrag vorgesehenen Weiterentwicklung der Mini- und Midijobs. Die eaf weist in ihrer Stellungnahme auf eine Widersprüchlichkeit des Referentenentwurfs hin: Das Ziel, „zu verhindern, dass Minijobs als Ersatz für reguläre Arbeitsverhältnisse missbraucht werden“ ist aus Sicht der eaf mit der vorgesehenen Erhöhung der Geringfügigkeitsgrenze von 450 Euro auf 520 Euro schwer in Einklang zu bringen.
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