eaf begrüßt das 3. Entlastungspaket und erwartet gesellschaftliche Solidarität auf allen Ebenen Pressemitteilung vom 07.09.2022 Berlin. Die evangelische arbeitsgemeinschaft familie […]
Kategorie: eaf Bund
Geplante Kindergelderhöhung benachteiligt Eltern mit drei und mehr Kindern
eaf fordert Korrektur beim geplanten Inflationsausgleichsgesetz Pressemitteilung vom 11.08.2022 Berlin. Bundesfinanzminister Christian Lindner hat gestern Eckpunkte für ein Inflationsausgleichsgesetzvorgestellt, die […]
Familien zur Chefsache machen!
eaf bringt Familiengipfel im Kanzleramt erneut aufs Tapet Berlin, den 11. Juli 2022. Für Familien stehen beim Start in die […]
Familie(n)leben in der digitalen Welt
15. Juni 2022, 19.30 – 21.30 Uhrab 19:00 Uhr: Check-in auf der Videoplattform Zoom Die digitale Welt durch die sich heute […]
Infobrief 03/2022
Liebe Leser:innen,
haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was an dem Osterhasen, dem Osterfeuer, dem Osterfrühstück und dem Eiersuchen christlich sein soll? Unter der Überschrift Von Gründonnerstag zur Osternacht – Traditionen und Rituale zum höchsten christlichen Fest hat sich Anne Kampf dazu Gedanken gemacht, die Sie in diesem Infobrief nachlesen können.
EU erleichtert Senkung der Mehrwertsteuer auf Produkte für Kinder – Steilvorlage für die Bundesregierung
Pressemitteilung der AGF vom 06. April 2022 Berlin. Am 05. April 2022 hat der Europäische Rat eine Überarbeitung der Mehrwertsteuerrichtlinie […]
Familienbildungs-Einrichtungen wichtige Adressaten für das Demokratiefördergesetz
Der Grundstein für Demokratie wird in der Familie gelegt: Familien sind die ersten Orte, in denen Kinder Aushandlungsprozesse und Beteiligung erfahren können, zum Beispiel indem sie früh in Entscheidungen eingebunden und am Familienalltag beteiligt werden.
Vertrauen nicht weiter verspielen!
es Jahres 2020 einen deutlichen Vertrauensverlust in Politik und in staatliche Institutionen.
Süßes Gift für Mütter: Ausweitung von Minijobs widerspricht familienpolitischen Zielen
Ein aktuelles Gesetzesvorhaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales beschäftigt sich mit der im Koalitionsvertrag vorgesehenen Weiterentwicklung der Mini- und Midijobs. Die eaf weist in ihrer Stellungnahme auf eine Widersprüchlichkeit des Referentenentwurfs hin: Das Ziel, „zu verhindern, dass Minijobs als Ersatz für reguläre Arbeitsverhältnisse missbraucht werden“ ist aus Sicht der eaf mit der vorgesehenen Erhöhung der Geringfügigkeitsgrenze von 450 Euro auf 520 Euro schwer in Einklang zu bringen.
Familienbildung im Lockdown. Ergebnisse aus der kontakt.los!-Studie
Ein aktuelles Gesetzesvorhaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales beschäftigt sich mit der im Koalitionsvertrag vorgesehenen Weiterentwicklung der Mini- und Midijobs. Die eaf weist in ihrer Stellungnahme auf eine Widersprüchlichkeit des Referentenentwurfs hin: Das Ziel, „zu verhindern, dass Minijobs als Ersatz für reguläre Arbeitsverhältnisse missbraucht werden“ ist aus Sicht der eaf mit der vorgesehenen Erhöhung der Geringfügigkeitsgrenze von 450 Euro auf 520 Euro schwer in Einklang zu bringen.